Luca malt ein tolles Bild auf Nachbar`s Auto

Luca ist 3 Jahre alt. Erst im Alter von 8 Jahren sind Kinder vor dem Gesetz schuldfähig. Bei einem Schaden im öffentlichen Straßenverkehr sogar erst ab 10 Jahren. Die Eltern müssen den Schaden also nicht ersetzen.

Die Versicherung übernimmt den Schaden allerdings nur, wenn die Kinder mitversichert sind.

Können Kinder tun und lassen was sie wollen?

Nein, denn die Eltern müssen natürlich auf ihre Kinder aufpassen. Tun sie das nicht und verletzen in einem groben Maße ihre Aufsichtspflicht, müssen sie für den Schaden gerade stehen - diesen übernimmt dann in der Regel die Private Haftpflichtversicherung der Eltern. Die Gerichte vertreten aber den Standpunkt, dass die Aufsicht über Kinder nur in wenigen Fällen vernachlässigt ist.
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Folge: Viele, denen kleine Kinder einen Schaden zugefügt haben, gehen leer aus.

Was können Eltern tun, damit Dritte nicht leer ausgehen, wenn Kinder einen Schaden verursachen?

Versicherer bieten in ihren Bedingungen zur Privathaftpflicht eine Extraklausel dafür: den „Verzicht auf Prüfung der Aufsichtspflichtverletzung“. Den gibt es für Kinder bis sieben Jahre.
Hat man die Kinder einmal in die Versicherung eingeschlossen, sind sie solange mitversichert, bis sie ihre erste Ausbildung beendet haben. Danach brauchen sie eine eigene Versicherung. 


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Kim Hahn
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Rüdiger Forsbeck
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